
Obwohl wir erst im April dieses Jahres eine Transferfahrt mit der Perla von Barbados nach Hamburg gemacht hatten, konnten wir einem echten Schnäppchen einfach nicht widerstehen. So ging es Ende Oktober erneut an Bord. Dieses Mal von Hamburg nach La Romana in der Dominikanischen Republik. Und ratet mal, mit welchem Schiff? Natürlich wieder mit der Perla.
Da wir mit dem Zug nach Hamburg gefahren sind und keine Lust hatten, unsere Koffer durch die Bahnhöfe zu schleppen, entschieden wir uns für einen bequemen Service: Zwei Tage vor Reisebeginn ließen wir unsere Koffer von einem Subunternehmen von AIDA abholen. Für 50 Euro pro Koffer wurde uns das Schleppen erspart und das war es uns definitiv wert.
Der Tag der Abreise begann früh. Um 4:30 Uhr holte uns ein Taxi ab und brachte uns zum Bahnhof. Der Regionalexpress kam pünktlich, ebenso der ICE in Frankfurt. Die Fahrt nach Hamburg verlief problemlos und ereignislos, bis wir schließlich in Hamburg ankamen. Dort erwartete uns jedoch das erste Chaos: Der Bahnhof war voller Fahrgäste mit AIDA-Anhängern an ihren Koffern. Wir reihten uns in eine lange Schlange am Seitenausgang ein, bis uns eine Frau darauf aufmerksam machte, dass dies nur der Abgabepunkt für Koffer war. Da unsere Koffer bereits auf dem Schiff waren, machten wir uns schnell auf den Weg zum Transferbus.
Am Busbahnhof angekommen, erlebten wir eine Überraschung: Dort stand der Mannschaftsbus der HSV-Damenmannschaft. Ein unerwarteter, aber netter Anblick, bevor wir uns in den Reisebus setzten. Während der Fahrt zum Schiff sorgte unsere Busfahrerin für beste Unterhaltung. Sie kommentierte jedes Detail der Strecke und erzählte uns interessante Geschichten. Besonders beeindruckend war ihr Hinweis, dass die Kanäle der Speicherstadt aufgrund der Ebbe fast leer waren. Ein starker Oststurm in der Nacht hatte das Wasser zusätzlich aus den Kanälen gezogen. Eine Information, die für uns später noch von Bedeutung sein sollte.
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Pünktlich um 11:00 Uhr erreichten wir das Schiff und gingen, wie es bei uns zur Tradition gehört, zuerst einmal gemütlich essen. Währenddessen wurden unsere Koffer bereits in die Kabine gebracht. Es fühlte sich an, als wären wir wieder „Zuhause“ auf der Perla.
Am Nachmittag stießen dann unsere Bekannten Irene und Erwin zu uns, mit denen wir diese Reise gemeinsam gebucht hatten. Nach ihrer Ankunft erkundeten wir ein wenig das Schiff und freuten uns auf die bevorstehenden Tage zusammen.
Der erste Abend verlief entspannt. Wir machten einen kurzen Abstecher in die Spraybar und in die Beachbar, genossen die erste Abendstimmung an Bord, aber beschlossen, es ruhig angehen zu lassen. Nach einem langen Anreisetag ging es daher „früh ins Bett“, um für die kommenden Abenteuer auf hoher See frisch und ausgeruht zu sein.
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21.10.2023 bis 23.10.2023 - Unerwartete Verzögerungen und ein Zwischenfall an Bord
Am nächsten Morgen, wir saßen gerade gemütlich beim Frühstück, kam die erste Durchsage des Kapitäns: Das Schiff hatte eine Verspätung von sechs bis sieben Stunden. Grund dafür war, dass die Perla nicht wie geplant um 22:00 Uhr aus dem Hamburger Hafen auslaufen durfte, weil das Schiff im Matsch des Hafenbeckens aufsaß. In der vergangenen Nacht hatte ein Sturm das Wasser aus den Hafenkanälen gezogen, und erst mit der Rückkehr der Flut konnten wir ablegen. Dies führte leider dazu, dass wir Fuerteventura nicht anlaufen würden.
Am zweiten Tag, wieder während des Frühstücks, folgte eine weitere Durchsage vom Kapitän, diesmal mit einer schockierenden Nachricht: Mann über Bord. Während der Morgenschicht war aufgefallen, dass ein Besatzungsmitglied fehlte. Nachdem das gesamte Schiff vom Personal erfolglos durchsucht worden war, drehte die Perla um und begann eine zwölfstündige Suchaktion, unterstützt von Hubschraubern und Rettungsschiffen, im entsprechenden Bereich des Ärmelkanals. Leider wurde die Suche nach zwölf Stunden ergebnislos abgebrochen, und wir setzten unsere Reise in Richtung Kanaren fort.
Interessanterweise erklärte der Kapitän, dass die zwölfstündige Suche und die erneute Fahrt durch den Ärmelkanal keinen Einfluss auf den weiteren Reiseverlauf hätten, da die verlorene Zeit wieder aufgeholt werden könne. Dies führte natürlich zu einigen Fragezeichen, da bereits bei den sechs Stunden Verspätung in Hamburg sofort entschieden wurde, Fuerteventura aus dem Programm zu streichen. Der Gedanke liegt nahe: Wie kann das eine Zeitproblem unlösbar sein, während das andere „kein Problem“ darstellt? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Trotz dieser unerwarteten Ereignisse hatten wir auf den ersten drei Seetagen bestes Sonnenscheinwetter, auch wenn es aufgrund der Lage im Norden recht kühl war. Eben typisch, wie es ist, wenn man an der Nordsee unterwegs ist. Dennoch genossen wir die Zeit an Bord und blickten gespannt auf die wärmeren Gefilde, die uns bald erwarten würden.
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24.10.2023 - Ein Regentag in A Coruña
Direkt nach dem Frühstück machten wir uns auf eigene Faust auf den Weg, um die Stadt A Coruña zu erkunden. Besonders reizte uns neben der schönen Altstadt die Wohnung des Malers Pablo Picasso, die dort zu besichtigen ist. Doch kaum hatten wir das Schiff verlassen, begann es zu regnen.
Gut vorbereitet mit unseren Regenjacken, ließen wir uns den Tag dennoch nicht verderben und begannen mit einem Rundgang durch den Hafenbereich und die Altstadt. Trotz des Regens bot die Stadt mit ihren verwinkelten Gassen und historischen Gebäuden viel Charme. Ein besonderes Ziel war die Markthalle. Ein typischer Anlaufpunkt in vielen Städten. Leider war die Auswahl an Waren recht überschaubar und entsprach nicht ganz unseren Erwartungen. Dennoch genossen wir die Zeit, auch wenn dieser Besuch nicht das Highlight unseres Ausflugs war.
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Zwischen 1891 und 1895 lebte der junge Pablo Picasso während seiner Studienzeit zusammen mit seiner Familie in einem Haus in A Coruña, das heute als Museum dient. Hier verbrachte der spätere Meister der modernen Kunst einen prägenden Teil seiner Jugend.
Im Museum sind insgesamt 33 Werke ausgestellt, darunter Ölgemälde, Skizzen und Zeichnungen. Besonders beeindruckend ist, dass 29 dieser Werke von Picasso selbst als Kind und Jugendlicher angefertigt wurden. Die restlichen vier stammen aus der Hand seines Vaters, der ebenfalls Künstler war und seinen Sohn in den ersten Jahren stark beeinflusste.
Diese Sammlung bietet einen faszinierenden Einblick in die frühen Jahre eines der größten Künstler des 20. Jahrhunderts und zeigt, wie sich sein Talent bereits in jungen Jahren entwickelte. Der Besuch dieser Ausstellung war ein besonderes Erlebnis und ein kulturelles Highlight unseres Aufenthalts in A Coruña.
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25.10.2023 - Ein verregneter Tag in Vigo
Am 25.10.23 legten wir in Vigo an, einer weiteren Stadt im Nordwesten Spaniens. Leider können wir nicht viel über die Stadt berichten, denn kaum waren wir vom Schiff, setzte ein kräftiger Regen ein. Um uns vor dem nassen Wetter zu retten, suchten wir Schutz in einem Shoppingmall, wo wir uns 2-3 Stunden aufhielten und die Zeit mit Stöbern verbrachten. Da das Regenwetter jedoch nicht nachließ, blieb uns letztendlich nur ein Ausweg: Raus aus dem Gebäude, hinein in den starken Regen und zurück zum Schiff. Es war schade, dass das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung machte, denn wir hatten uns auf die Erkundung von Vigo gefreut.
An diesem Nachmittag ließen wir es uns in unserer Kabine gut gehen und entspannten uns von den nassen Erlebnissen. Am Abend fand wieder eine Veranstaltung im Beachklub an Bord statt, die uns die Möglichkeit gab, den Tag in geselliger Runde ausklingen zu lassen. Trotz des Regens wurde es ein entspannter und angenehmer Tag auf der Perla.
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25.10.2023 bis 28.10.2023 - Lanzarote
Vom 25. bis 27.10.23 verbrachten wir erneut drei Seetage, bis wir am 28.10.2023 endlich in Lanzarote ankamen. Hier war nun die Welt wieder in Ordnung. Das Wetter war perfekt: Strahlender Sonnenschein und angenehme 27 Grad. Endlich konnten wir unsere Sommerklamotten wieder zum Einsatz bringen und die Sonne genießen.
Wie gewohnt erwarteten wir vor der Anlegestelle der AIDA-Schiffe die örtlichen Taxis und Touristenführer die auf ihre AIDA-Gäste warten. Deshalb hatten wir auch für unseren Landausflug nichts über AIDA gebucht, in der Hoffnung, dass wir vor Ort die richtige Option finden würden. Doch was mussten wir feststellen? Kein Taxi und kein Touristenführer waren in Sicht. Entschlossen machten wir uns also zu Fuß auf in die Stadt, in der Hoffnung, unterwegs einen geeigneten Führer oder ein Taxi aufzugabeln. Doch Pustekuchen. Nichts war mit Taxis und wir mussten unsere Erkundungstour selbst in die Hand nehmen.
Innerhalb der kleinen Altstadt von Arrecife stießen wir auf einen zauberhaften kleinen Markt, der direkt vor einer sehr schönen alten Kirche lag. Da wir es uns zur Gewohnheit gemacht haben, alle Kirchen zu besuchen, die wir sehen, besichtigten wir auch diese. Die Atmosphäre war einladend und es war schön zu sehen, wie die Einheimischen in dieser Stadt lebten.
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Nach unserem Kirchenbesuch setzten wir die Jagd nach einem Taxi fort. Wie durch ein kleines Wunder hielt plötzlich ein Taxi direkt vor unseren Füßen und entließ seine Fahrgäste. Nach einer kurzen Verhandlung zwischen Erwin und dem Taxifahrer einigten sie sich darauf, dass wir für eine dreistündige Fahrt zum Timanfaya-Nationalpark und zurück gemeinsam 120 Euro zahlen würden. Das war noch nicht einmal der halbe Preis im Vergleich zu den Angeboten auf dem Schiff.
Der Taxifahrer erwies sich als äußerst engagierter Fremdenführer und informierte uns über alles, was wir unterwegs sahen. Zuerst fuhren wir durch die absolut ungewöhnlichen Weingärten Lanzarotes. Für uns aus Rheinhessen war der Anblick der Weinreben auf diese Art und Weise zu kultivieren völlig neu und unerwartet. Die Weinfelder waren in Mulden angelegt, die den Pflanzen Schutz vor dem Wind boten und den Boden feucht hielten. Und obwohl es für uns fremd war, schien dieses System hervorragend zu funktionieren, denn der Wein, den wir später probierten, war sehr gut. Wir waren begeistert von der Qualität und dem Geschmack des Lanzarote-Weins, der eine ganz eigene Note hatte. Die Landschaft war beeindruckend und bot eine perfekte Kulisse für unser bevorstehendes Abenteuer im Nationalpark.
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Schon seit Jahren ist es eine Touristenattraktion, einen Kamelritt durch die trostlosen Sandberge von Lanzarote zu machen. Die majestätischen Tiere ziehen in einer Reihe durch die beeindruckende Landschaft und bieten den Besuchern ein unvergessliches Erlebnis. Da wir diese Attraktion bereits bei einem unserer früheren Urlaube genossen hatten, reichte es uns, den Leuten zuzuschauen und ein paar Fotos zu machen. Es war unterhaltsam zu sehen, wie die Touristen auf den Kamelen saßen, während die Guides sie sicher durch die sandigen Dünen führten. Die Szenerie war spektakulär und die Sandlandschaft in Kombination mit dem strahlenden Sonnenschein machte den Anblick noch eindrucksvoller.
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Nun kam die eigentliche Attraktion der Insel: der Nationalpark Timanfaya. Hierbei handelt es sich um ein riesiges Lavagebiet. Die Feuerberge von Lanzarote, mit einer beeindruckenden Ausdehnung von etwa 200 Quadratkilometern. Die majestätischen Landschaften, die aus erstarrter Lava und bizarren Felsformationen bestehen, sind ein beeindruckendes Zeugnis der vulkanischen Aktivität der Region. Die großen Lavafelder haben sich seit dem Ende der Vulkanausbrüche in den Jahren 1730 bis 1736 kaum verändert, was ihnen eine einzigartige, fast andere Welt anmutende Atmosphäre verleiht. Wir fuhren mit einem Bus mitten durch diese Lavatäler und Vulkane, und der Anblick war überwältigend. Die Farben der Landschaft waren atemberaubend und es war faszinierend zu sehen, wie die Natur sich über die Jahre angepasst hat. Während der Fahrt erhielten wir interessante Informationen über die Entstehung und die geologischen Besonderheiten des Parks.
29.10.2023 - Gran Canaria
Im Laufe der Jahre haben wir bereits mehrfach Gran Canaria besucht. Daher hatten wir für unseren Aufenthalt dieses mal einfach nur einen Strandtag am Stadtstrand von Las Palmas geplant. Vom Schiff aus machten wir uns auf den Weg und nach nur einer knappen Viertelstunde quer durch die Stadt erreichten wir schließlich den Stadtstrand. Zu unserer Überraschung flanierte eine riesige Menschenmenge an der Uferpromenade. Es erinnerte uns an den Rosenmontag in Mainz. Der Liegenvermieter am Strand konnte uns auch nicht erklären, warum so viele Menschen unterwegs waren.
Im Nachhinein erfuhren wir, dass an diesem Tag der 110. Geburtstag der kanarischen Luftwaffe gefeiert wurde. Diese Veranstaltung hatte die gesamte Stadt mobilisiert und eine festliche Stimmung verbreitet. Wir konnten es uns bequem in unseren Liegestühlen machen und der beeindruckenden Flugshow Las Canteras der Luftwaffe zuschauen. Die Flugshow war einfach grandios. Sechs Jagdflieger präsentierten aufregende Manöver am Himmel, während auch Gleit- und Fallschirmspringer ihre spektakulären Vorführungen boten. Es war ein faszinierendes Schauspiel, das die Zuschauer begeisterte und den Strandtag zu einem unvergesslichen Erlebnis machte. Die Kombination aus Strand, Sonne und einer beeindruckenden Flugshow sorgte für einen perfekten Tag auf Gran Canaria.
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Für den Abend hatten sich unsere zwei „Mädels“ etwas ganz Besonderes für ihre "supernetten" Männer ausgedacht. Sie hatten für uns vier ein „Sail-Away“ mit Häppchen und Champagner gebucht. Es war eine wunderbare Möglichkeit, den Tag stilvoll ausklingen zu lassen und uns auf die bevorstehenden Abenteuer zu freuen. Da zufälligerweise ein „Mein Schiff“ neben uns vor Anker lag, wurde die Ausfahrt der Perla in Las Palmas noch beeindruckender. Die Aussicht auf die beiden Kreuzfahrtschiffe, die sich gleichzeitig auf den Weg in die offene See machten, war einfach spektakulär. Während wir anstoßen und die köstlichen Häppchen genießen, genossen wir den Blick auf die Küste, die langsam hinter uns verschwand.
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30.10.2023 - Teneriffa
Im Frühjahr waren wir bei unserer Transferfahrt in Teneriffa in der alten Markthalle "Nuestra Señora de África". Per Zufall hatten wir im April im Keller dieser Markthalle ein absolut vorzügliches kleines Lokal gefunden, in dem wir damals hervorragend gegessen hatten. Demzufolge fiel unser Frühstück an Bord etwas kleiner aus, um dann in jenem kleinen Lokal so richtig zuschlagen zu können.
Aber was für ein Schreck, die Markthalle hatte ausgerechnet an dem Tag, als wir in Teneriffa waren, geschlossen. Ein kurzer Moment der Enttäuschung überkam uns, doch wir ließen uns nicht unterkriegen. Nach einigem Suchen fanden wir neben der alten Markthalle ein anderes kleines Straßenrestaurant, das es ohne Weiteres mit dem in der Markthalle aufnehmen konnte. Das Restaurant war gemütlich und bot eine einladende Atmosphäre. Die Speisekarte versprach köstliche regionaltypische Gerichte, und wir wurden nicht enttäuscht. Es stellte sich heraus, dass unser kleiner Umweg ein echter Glücksgriff war. Wir schätzten es, in einem authentischen Lokal zu speisen und das lokale Flair aufzusaugen.
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31.10.2023 bis 05.11.2023 - Überfahrt in die Karibik
Ab dem 31.10.2023 fuhren wir sechs Tage lang über den Atlantik in Richtung Westen, in die Karibik. Mit jedem Tag, der verging, stieg die Quecksilbersäule und die Vorfreude auf die tropischen Temperaturen wuchs. In Teneriffa hatten wir noch angenehme 27 Grad, aber als wir die Karibik erreichten, erwarteten uns über 30 Grad. Einfach traumhaft.
Das Wetter war herrlich und trug zu unserer guten Stimmung bei. Wir verbrachten die Tage entspannt auf dem Deck, genossen die Sonne und die erfrischenden Cocktails. Jeder Abend bot uns die Möglichkeit, an den beeindruckenden Shows teilzunehmen, die das Schiff zu bieten hatte. Die Talente der Künstler waren beeindruckend und sorgten für eine fantastische Unterhaltung. Wir fühlten uns wie im Paradies, während wir die Annehmlichkeiten des Schiffes in vollen Zügen genossen. Ob beim Essen in den verschiedenen Restaurants, beim Schwimmen im Pool oder beim entspannten Plausch mit anderen Gästen, jeder Moment war ein Genuss. Die Vorfreude auf die kommenden Erlebnisse in der Karibik wurde von Tag zu Tag größer und wir konnten es kaum erwarten, die ersten Strände zu erkunden.
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06.11.2023 - Ein entspannter Tag auf St. Maarten
Auf St. Maarten waren wir bereits drei Mal und deshalb hatten wir auch hier nur einen Badetag eingeplant. Nach den grauen Wetterbedingungen, die uns in Deutschland erwarteten, war die Aussicht auf einen Tag am Strand umso verlockender. Nur zehn Minuten von der Anlegestelle der Perla entfernt, fanden wir einen sehr schönen Strand, der uns einlud die Seele baumeln zu lassen. Der feine weiße Sand und das klare türkisfarbene Wasser waren einfach traumhaft. Wir verbrachten den Tag damit uns am Strand zu entspannen, in der Sonne zu liegen und die wohltuende Brise des Karibischen Meeres zu genießen.
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07.11.2023 - St.Kitt's
Auf St. Kitt's waren wir ebenfalls schon drei Mal und deshalb haben wir uns auch dieses Mal für einen entspannten Tag am Strand entschieden. Die vorangegangenen Besuche hatten uns die Schönheit der Insel bereits bekannt gemacht und wir wollten einfach nur die Gelegenheit nutzen, uns zu entspannen und die warmen Temperaturen zu genießen.
Die Strände von St. Kitt's sind einfach traumhaft. Der feine Sand und das glasklare Wasser laden zum Baden ein. Wir verbrachten den Tag damit, uns in der Sonne zu aalen, im Wasser zu schwimmen.
08.11.2023 - Letzter Abend
Der letzte Abend unserer Transferfahrt war etwas ganz Besonderes: der Premierenabend des AIDA-eigenen Musicals „Heart of the Ocean“. Die Vorfreude auf die Vorstellung war groß, denn die AIDA-Stars und das AIDA-Showtanz-Ballett präsentierten das Stück zum ersten Mal auf einer Bühne. Die Darbietung war einfach beeindruckend. Schöne Stimmen, herrliche Effekte und die fesselnde Musik schufen einen bezaubernden Rahmen für eine wirklich tolle Show. Die Kombination aus gesanglichem Talent, Tanz und beeindruckender Choreografie zog uns sofort in ihren Bann.
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