2008 - Gran Canaria - Playa de Ingles

2008 04 Gran Canaria 040

Nachdem wir in den letzten Jahren unsere Urlaube immer in Form von Fern- oder Rundreisen gemacht haben, wollten wir jetzt einmal wieder einen "ganz normalen" Badeurlaub in einem All-Inclusive Hotel machen.
Deshalb sind wir in der Zeit vom 15.06.2008 bis zum 28.06.2008 nach Playa del Ingles auf Gran Canaria geflogen.
Das Personal das gesamten Hotels ist ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Die Zimmer haben keine Klimaanlage, sondern nur einen Deckenventilator, der aber völlig ausreichend war. Im Bad sieht man schon, das das Hotel schon etwas älter ist, aber alles ist sauber und nichts abgewohnt.
Was mir an diesem Hotel aber am meisten imponiert hat, ist das Qualitätsmanagement. Laufend wurde nachgefragt ob man zufrieden ist. Jede Woche lagen Umfrageformulare auf den Tischen, in denen das Hotel beurteilt werden sollte. Einmal pro Woche rief die Rezeption an, ob alles Okay sei. Selbst während dem Essen kam immer mal wieder ein Angestellter und fragte, ob das Essen schmeckt, ob das Personal freundlich sei und ob das Zimmermädchen zufrieden stellend arbeitet. Wer hier noch immer nicht zufrieden ist, der sollte besser zu Hause bleiben.


Das Hotel

Das Hotel RIU WAIKIKI wird als 3 ½ Sterne Hotel angeführt, was aber nach unserer Meinung nicht gerechtfertigt ist, da das Hotel eher 4 Sterne verdient.
Das Hotel hat ca. 500 Zimmer, die sich auf fünf runde turmartige Gebäude verteilen. Jedes Gebäude hat 7 Etagen. Die Anlage ist ca. 25 – 30 Jahre alt, wurde aber vor einigen Jahren von der RIU Gruppe übernommen und renoviert. 

 2008 04 GranCan 001  2008 04 GranCan 003  2008 04 GranCan 004
 2008 04 GranCan 005  2008 04 GranCan 006  2008 04 GranCan 007
 2008 04 GranCan 008  2008 04 GranCan 015  2008 04 GranCan 017
 2008 04 GranCan 019  2008 04 GranCan 023  2008 04 GranCan 025
 2008 04 GranCan 027  2008 04 GranCan 029  2008 04 GranCan 030

Die Pool-Anlage ist für diese Hotelgröße ausreichend, selbst im Juni haben wir, trotz der morgens um 6 Uhr reservierten Liegen, immer noch zwei freie Liegen gefunden.  

2008 04 GranCan 020 2008 04 GranCan 021 2008 04 GranCan 022
 2008 04 GranCan 036  2008 04 GranCan 037  2008 04 GranCan 038
 2008 04 GranCan 039  2008 04 GranCan 042  2008 12 Lanzarote 009

Das Restaurant ist für ein Hotel dieser Größenordnung sehr geschickt angelegt, da es sich nicht um einen großen Saal handelt, sondern um mehrere mittelgroße Räume, die verschachtelt aneinander gehängt sind. An vier verschiedenen Stellen des Speisesaals werden die Speisen vor den Augen der Gäste zubereitet. Die Vorspeisen, Nachspeisen und Beilagen-Buffets sind ebenfalls vierfach vorhanden und sehr vielfältig und abwechslungsreich. Alle Speisen und Getränke werden als Selbstbedienung angeboten. Das Abräumen des benutzten Geschirrs lief weitestgehend reibungslos.

 2008 04 GranCan 024  2008 04 GranCan 035  2008 04 GranCan 043
 2008 04 GranCan 044  2008 04 GranCan 133  2008 04 GranCan 134
 2008 04 GranCan 135  2008 04 GranCan 174  2008 04 GranCan 016

 

Die Dünen und der Strand

Das touristische Highlight der Insel sind die Dünen im Süden der Insel. Etwas vergleichbares gibt s in ganz Spanien nicht noch einmal. Da es sich um ein Naturschutzgebiet handelt, stehen überall die Hinweisschilder das man das Dünengebiet bitte nicht betreten soll. Aber auch hier ist es wie überall, solange keine Wächter diese Bitte durchsetzten, wir sie von den Touries ignoriert.
Von Playa del Ingles sind es etwa zwanzig Minuten bis zu den Dünen, die sich bis ans Meer erstrecken. Es herrscht ein reger Fußverkehr auf dem Strandstück zwischen den Dünen und dem Meer.

2008 04 GranCan 076 2008 04 GranCan 078 2008 04 GranCan 080
 2008 04 GranCan 080  2008 04 GranCan 081  2008 04 GranCan 082
 2008 04 GranCan 083  2008 04 GranCan 084  2008 04 GranCan 087
 2008 04 GranCan 088  2008 04 GranCan 092  2008 04 GranCan 093

Der Strand auf Gran Canaria ist mehrere Kilometer lang, schön breit, feinsandig und mit Liegen und Sonnenschirmen voll erschlossen.  

2008 04 GranCan 053 2008 04 GranCan 054 2008 04 GranCan 146
 2008 04 GranCan 148  2008 04 GranCan 193  2008 04 GranCan 159
 2008 04 GranCan 160  2008 04 GranCan 161  2008 04 GranCan 164
 2008 04 GranCan 197  2008 04 GranCan 153  2008 04 GranCan 199

Fahrt über die Insel


In der Mitte des Urlaubes hatten wir für drei Tage einen Leihwagen gemietet, um die Insel zu erkunden. Unsere erste Fahrt ging nach Porto Mogan. Dies ist ein schönes Örtchen mit einer kleinen Uferpromenade und einem geschützt liegenden Strand. Am Tag unsere Ankunft war hier gerade ein kleiner Wochenmarkt.  

2008 04 GranCan 055 2008 04 GranCan 056 2008 04 GranCan 057
 2008 04 GranCan 058  2008 04 GranCan 059  2008 04 GranCan 060
 2008 04 GranCan 061  2008 04 GranCan 062  2008 12 Lanzarote 055

In der Mittagszeit kamen wir im Norden der Insel in einen kleinen abgelegenen Ort, der vom Tourismus wohl noch verschont geblieben ist(!!!).
An einem kleinen Naturhafen fanden wir ein einfaches Lokal in dem einige spanische Opas saßen und ihren Rotwein tranken. Wir bestellten einen vorzüglichen frischen Fisch und sahen einigen Kindern zu, die im Naturhafen des Ortes im Schatten eines riesigen Felsens im Meer planschten.  

 2008 04 GranCan 063  2008 04 GranCan 064  2008 04 GranCan 065
 2008 04 GranCan 066  2008 04 GranCan 067  2008 04 GranCan 068
 2008 04 GranCan 069  2008 04 GranCan 070  2008 04 GranCan 071

Am zweiten Tag fuhren wir schon morgens früh nach Palma der Hauptstadt von Gran Canaria. Nur durch einen Zufall fanden wir eine große Markthalle, in der die Einheimischen die Lebensmittel des täglichen Bedarfs einkaufen. Es war einfach überwältigend, die Vielfalt der Waren und Gerüche zu erleben. Wir haben dort Fische gesehen, die uns vorher völlig unbekannt waren.  

2008 04 GranCan 095 2008 04 GranCan 096 2008 04 GranCan 097
 2008 04 GranCan 099  2008 04 GranCan 100  2008 04 GranCan 101
 2008 04 GranCan 103  2008 04 GranCan 105  2008 04 GranCan 106
 2008 04 GranCan 107  2008 04 GranCan 108  2008 04 GranCan 109

Außerhalb der Urlaubsorte, im Norden, ist die Insel bergig und völlig karg. Wer Probleme mit engen Kurven bzw. Serpentinen hat, sollte diese Gegend besser meiden. Man kommt nur sehr langsam vorran, da die Straßen zwar gut geteert sind, aber so kurvig durch die Berge verlaufen, das man nicht schneller als 40 Kilometer pro Stunde fahren kann.

2008 04 GranCan 119 2008 04 GranCan 120 2008 04 GranCan 121
 2008 04 GranCan 122  2008 04 GranCan 124  2008 04 GranCan 126

 Halbfinale der Europameisterschaft

Da während unseres Urlaubes die Fußball-Europameisterschaft stattfand, haben wir abends die Spiele immer im "Kölsches Eck" unweit unseres Hotels angeschaut. Hier war während der Spiele immer eine Bomben-Stimmung unter den ausschließlich deutschen Gästen.
Überall im Lokal und im Garten waren Bildschirme aufgebaut. Im Garten saßen die Gäste auf Brauereigarnituren. Im Lokal waren ebenfalls alle Tische und Barhocker belegt. Es wurde gegrillt und alle Spiele wurden mehr oder weniger fachmännisch kommentiert. Gute Spielzüge der Deutschen wurden mit spontanem Applaus bedacht.  

2008 04 GranCan 177 2008 04 GranCan 179 2008 04 GranCan 180
 2008 04 GranCan 181  2008 04 GranCan 186  2008 04 GranCan 187
 2008 04 GranCan 188  2008 04 GranCan 189  2008 04 GranCan 190

2008 - Lanzarote

2008 12 Lanzarote 190

Mitte Oktober fuhren wir noch einmal für zwei Wochen nach Lanzarote. Da es für europäische Reisziele schon sehr spät im Jahr war, gingen wir davon aus, daß es auf den Kanaren auch um diese Jahreszeit zum Baden noch am sichersten war.
Da es uns bereits im Sommer auf Gran Canaria, im Clubhotel sehr gut gefallen hatte, entschlossen wir uns auch diesesmal wieder zu einem Cluburlaub.
Das Personal war sehr freundlich und aufmerksam. Auch wenn nicht alle Kellner deutsch sprachen, war es kein Problem sich mit dem Personal zu verständigen.
Das Büffet war vielfältig, hübsch hergerichtet und lecker zubereitet. Wenn jemand hier nichts finden konnte, dem kann man es wohl nie recht machen.
Alle Hotelgebäude sind vollklimatisiert, was aber um diese Jahreszeit nicht mehr nötig war.
Was uns aber gestört hatte, war das Wetter. In der ersten Woche war es tagsüber schön sonnig, aber ab 15 - 16 Uhr zogen dicke Wolken auf und es wurde sehr windig. In der zweiten Woche wurde es von Tag zu Tag immer wolkiger und in den letzten Tagen gab es auch immer mal wieder einen kurzen Regenguss.

Außer den hier vorgestellten Bildern gibt es auf HolidayCheck noch ein kleines Video über unser Hotel.

Unsere Wahl fiel auf den Club Albatros von Alltours. Dieses vier Sterne Hotel erhielt seit der Renovierung im Frühjahr dieses Jahres nur noch gute Beurteilungen im HolidayCheck und eine Weiterempfehlungsquote von 80 %.

 2008 12 Lanzarote 015  2008 12 Lanzarote 090  2008 12 Lanzarote 088
 2008 12 Lanzarote 086  2008 12 Lanzarote 012  2008 12 Lanzarote 083
 2008 12 Lanzarote 094  2008 12 Lanzarote 095  2008 12 Lanzarote 096
 2008 12 Lanzarote 099  2008 12 Lanzarote 100  2008 12 Lanzarote 098

Das gesamte Hotel ist sehr gepflegt, hell und freundlich ausgestattet. Die Gebäude bestehen aus max. 2-stöckigen Gebäuden, in einem nett angelegten Garten. Es gibt drei Swimmingpools. Wobei wir meistens am Relaxpool gelegen hatten.

2008 12 Lanzarote 070 2008 12 Lanzarote 071 2008 12 Lanzarote 072
 2008 12 Lanzarote 075  2008 12 Lanzarote 013  2008 12 Lanzarote 391
 2008 12 Lanzarote 392  2008 12 Lanzarote 393  2008 12 Lanzarote 307

Das Zimmer bestand aus einem Schlafzimmer, einem Bad, und welch eine Überraschung, auch aus einem Wohnzimmer. Von unserem großen Balkon konnten wir aufs 500 Meter entfernte Meer schauen.  

 2008 12 Lanzarote 001  2008 12 Lanzarote 002  2008 12 Lanzarote 221
 2008 12 Lanzarote 003  2008 12 Lanzarote 011  2008 12 Lanzarote 080
 2008 12 Lanzarote 225  2008 12 Lanzarote 222  2008 12 Lanzarote 014

Gleich am ersten Urlaubstag fuhren wir mit dem öffentlichen Bus nach Tequise zum wöchentlichen Markt. Von allen Urlaubsgebieten der Insel kommen die Touristen am Sonntag in das sonst beschauliche Örtchen im Herzen der Insel. Neben Folkloristischen Darbietungen kann man auch alles kaufen, was das Touristenherz begehrt. Vom T-Shirt über die nachgemachte Lacoste-Uhr bis zum Lavaschmuck gibt es einfach alles. Bei diesem Massenaufgebot an Marktständen tritt die eigentliche Schönheit des Ortes völlig in den Hintergrund.  

 2008 12 Lanzarote 021  2008 12 Lanzarote 022 2008 12 Lanzarote 023
 2008 12 Lanzarote 024  2008 12 Lanzarote 027  2008 12 Lanzarote 028
 2008 12 Lanzarote 031  2008 12 Lanzarote 033  2008 12 Lanzarote 036
 2008 12 Lanzarote 038  2008 12 Lanzarote 039  2008 12 Lanzarote 040
 2008 12 Lanzarote 041  2008 12 Lanzarote 042  2008 12 Lanzarote 045
 2008 12 Lanzarote 047  2008 12 Lanzarote 052  2008 12 Lanzarote 057

Im Hotel gab es jeden Abend, wie im Clubhotel nun einmal üblich, eine Show der Animateure oder auch ein Programm bei dem die Gäste eingebunden waren.  

2008 12 Lanzarote 058 2008 12 Lanzarote 059 2008 12 Lanzarote 060

Nach ein paar Tagen nahmen wir uns einen Leihwagen, um den Inselsüden zu erkunden. Die Fahrt ging über Yaiza, Playa Blanca, El Golfo in den Nationalpark Timanfaya. 

2008 12 Lanzarote 106 2008 12 Lanzarote 107 2008 12 Lanzarote 108
 2008 12 Lanzarote 110  2008 12 Lanzarote 111  2008 12 Lanzarote 112
 2008 12 Lanzarote 114  2008 12 Lanzarote 116  2008 12 Lanzarote 117
 2008 12 Lanzarote 119  2008 12 Lanzarote 128  2008 12 Lanzarote 129
 2008 12 Lanzarote 134  2008 12 Lanzarote 135  2008 12 Lanzarote 137
 2008 12 Lanzarote 136  2008 12 Lanzarote 140  2008 12 Lanzarote 141
 2008 12 Lanzarote 145  2008 12 Lanzarote 150  2008 12 Lanzarote 152
 2008 12 Lanzarote 157  2008 12 Lanzarote 174  2008 12 Lanzarote 164
2008 12 Lanzarote 185 2008 12 Lanzarote 186 2008 12 Lanzarote 187
2008 12 Lanzarote 188 2008 12 Lanzarote 190 2008 12 Lanzarote 193
2008 12 Lanzarote 196 2008 12 Lanzarote 201 2008 12 Lanzarote 204
2008 12 Lanzarote 205 2008 12 Lanzarote 206 2008 12 Lanzarote 209

Nach einem anstrengenden Tag mit dem Leihwagen waren wir froh wieder in unserem Hotel zu sein.

2008 12 Lanzarote 081 2008 12 Lanzarote 091 2008 12 Lanzarote 097
 2008 12 Lanzarote 227  2008 12 Lanzarote 228  2008 12 Lanzarote 229

Am zweiten Sonntag fuhren wir noch mal mit den öffentlichen Bus, zum Wochenmarkt in Tequise.

2008 12 Lanzarote 234 2008 12 Lanzarote 235 2008 12 Lanzarote 236
 2008 12 Lanzarote 239  2008 12 Lanzarote 240  2008 12 Lanzarote 242
 2008 12 Lanzarote 243  2008 12 Lanzarote 244  2008 12 Lanzarote 245
 2008 12 Lanzarote 246  2008 12 Lanzarote 247  2008 12 Lanzarote 248

In der zweiten Woche nahmen wir uns noch einmal einen Leihwagen, um nun in den Norden der Insel zu fahren.
Hier ist der überwiegende Teil aller Kunstwerke des lanzarotischen Künstlers Cesar Manrique.  

 2008 12 Lanzarote 260  2008 12 Lanzarote 262  2008 12 Lanzarote 263
 2008 12 Lanzarote 264  2008 12 Lanzarote 267  2008 12 Lanzarote 270
 2008 12 Lanzarote 271  2008 12 Lanzarote 273  2008 12 Lanzarote 266

Das ehemalige Wohnhaus des Künstlers ist heute ein Manrique-Museum. Es ist schon faszinierend zu sehen, wie der Künstler natürliche Luftblasen in einem Lavastrom zu Wohnräumen umgestaltet hat.  

2008 12 Lanzarote 272 2008 12 Lanzarote 274 2008 12 Lanzarote 275
 2008 12 Lanzarote 276  2008 12 Lanzarote 277  2008 12 Lanzarote 278
 2008 12 Lanzarote 279  2008 12 Lanzarote 280  2008 12 Lanzarote 282
 2008 12 Lanzarote 287  2008 12 Lanzarote 289  2008 12 Lanzarote 290
 2008 12 Lanzarote 291  2008 12 Lanzarote 292  2008 12 Lanzarote 293
 2008 12 Lanzarote 298  2008 12 Lanzarote 299  2008 12 Lanzarote 300
 2008 12 Lanzarote 302  2008 12 Lanzarote 304  2008 12 Lanzarote 306
 2008 12 Lanzarote 309  2008 12 Lanzarote 312  2008 12 Lanzarote 305

Im Tal der tausend Palmen liegt der Ort Haria. Ein kleines verträumtes Örtchen, in dem der Tourismus nur eine untergeordnete Rolle spielt.  

 2008 12 Lanzarote 327  2008 12 Lanzarote 328  2008 12 Lanzarote 328
 2008 12 Lanzarote 331  2008 12 Lanzarote 333  2008 12 Lanzarote 339

In Orzola im Norden der Insel haben wir in einer urigen Kneipe zu Mittag gegessen. Der Ort selbst hat keinerlei touristische Attraktivitäten zu bieten. Drei mal am Tag legt die Fähre zur Insel Graciosa an. Dann ist etwas Leben im Ort. Ansonsten träumt alles so vor sich hin.  

2008 12 Lanzarote 340 2008 12 Lanzarote 341 2008 12 Lanzarote 342
 2008 12 Lanzarote 343  2008 12 Lanzarote 344  2008 12 Lanzarote 347

Eine weitere Attraktion sind die Cuevas del los Verdes. Hier entstanden durch natürliche Luftblasen in der erkalteten Lava ein Höhlenkomplex, von Cesar Manrique schön ausgestattet wurde.  

2008 12 Lanzarote 353 2008 12 Lanzarote 354 2008 12 Lanzarote 355
 2008 12 Lanzarote 357  2008 12 Lanzarote 359  2008 12 Lanzarote 361
 2008 12 Lanzarote 362  2008 12 Lanzarote 366  2008 12 Lanzarote 367

Die Uferpromenade von Costa Tequise zieht sich mehrere Kilometer von Arrecife in Richtung Norden. Unser Hotel lag im letzten viertel dieser Uferpromenade. 

2008 12 Lanzarote 374 2008 12 Lanzarote 376 2008 12 Lanzarote 377
 2008 12 Lanzarote 381  2008 12 Lanzarote 3832008 12 Lanzarote 383  2008 12 Lanzarote 386

2008 12 Lanzarote 382

2008 - Thailand und Kambodscha

 2008 Thailand und Kambodscha

Die Ruinenstadt Ankor war schon seit mehreren Jahren eines unserer favorisierten Reiseziele.
In diesem Jahr haben wir uns nun endlich diesen Wunsch erfüllt. Wir reisten in der Zeit vom 29.03.2008 bis zum 11.04.2008 nach Thailand und gliederten unsere Reise in folgende Abschnitte:

  • Die ersten drei Tage in Bangkok
  • Vierter bis sechster Tag in Ankor
  • Schwimmender Markt von Damnoen Saduk
  • Badeurlaub in Cha Am

Die ersten drei Tage in Bangkok

Ende März 2008 sind wir zum dritten mal nach Thailand geflogen. Wie bereits in den beiden vorherigen Urlauben waren wir wieder vom Land und den Leuten fasziniert.

Nach einem zwölfstündigen Flug von Düsseldorf nach Bangkok. sind wir in der Mittagszeit im Hotel Amari Atrium angekommen. Im Hotel Amari Atrium waren wir auch schon bei unseren ersten beiden Thailand-Reisen. Dieses fünf Sterne Hotel bietet mitten in der Stadt alles was das Herz begehrt. Die Zimmer sind groß und komfortabel. Das Restaurant ist absolute Spitze. Der Pool auf einer Dachterrasse im vierten Stock ist einfach geil. Die nächste U-Bahnstation liegt ca. 10 Minuten vom Hotel entfernt.  2008 03 Thailand 002

Bei einer Temperatur von 43 Grad sind wir gleich am ersten Abend quer durch die Stadt gestreift. Der Verkehr ist einfach gigantisch. Alle fahren kreuz und quer, aber es passiert, wie mir scheint, doch erstaunlich wenig.
Als ich 1992 zum ersten Mal in Bangkok war, lag eine riesige Smogwolke über der Stadt. Mittlerweile gibt es keine TukTuks mit einem Zweitakter mehr, sondern alle Tuktuks fahren mit Erdgas. 

Die Stadt ist in den letzten Jahren erstaunlich sauber geworden. Das U-Bahn- und das SkyTrain-Netz sind vorbildlich sauber. Es gibt weder Kippen oder Kaugummireste auf den Fußböden der U-Bahnstationen, noch gibt es zerkratzte Scheiben oder verschmutzte Polster innerhalb der Wagons.

2008 03 Thailand 001Ein Überqueren der Strassen ist praktisch ausgeschlossen, da egal zu welcher Zeit der Verkehr pausenlos zweispurig in jede Richtung fließt. Deshalb haben wir nur entweder die U-Bahnstationen oder die Fußgängerbrücken benutzt.

Am zweiten Tag in Bangkok haben wir an einer Besichtigungs- tour teilgenommen. Die erste Station dieser Tour war der Wat Traimit (Tempel des goldenen Buddha). Dieses Kloster wurde im 18. Jahrhundert errichtet und enthält eine drei Meter große Statue aus reinem Gold, die ein Gewicht von ca. 5,5 Tonnen hat.
Die Statue wurde im 15. Jahrhundert gefertigt und stand in der damaligen Hauptstadt Ayutthaya. Um sie vor Plünderern zu schützen, wurde sie mit Gips überzogen und bemalt. Nachdem die Statue in mehreren Tempeln stand, wurde 1955 bei Renovierungsarbeiten der Gipsmantel beschädigt und der wahre Wert der Statue trat zum Vorschein.

2008 03 Thailand 006 2008 03 Thailand 007 2008 03 Thailand 009
 2008 03 Thailand 010  2008 03 Thailand 011  2008 03 Thailand 012
 2008 03 Thailand 013  2008 03 Thailand 014  2008 03 Thailand 015
 2008 03 Thailand 016  2008 03 Thailand 017  2008 03 Thailand 018
 2008 03 Thailand 019  2008 03 Thailand 020  2008 03 Thailand 022

Mitten im Zentrum der Stadt Bangkok liegt der Königliche Palast, der auf einer Fläche von 2,6 Quadratkilometern, verschiedenste Gebäude, Gärten und Tempel enthält. Nur in einem Seitentrakt des königlichen Tempels hat der König Bumipol noch private Räume. Der eigentliche Wohnsitz des Königs ist in einem anderen Bereich der Stadt. 

 2008 03 Thailand 028  2008 03 Thailand 031  2008 03 Thailand 034
 2008 03 Thailand 035  2008 03 Thailand 036  2008 03 Thailand 037
 2008 03 Thailand 038  2008 03 Thailand 040  2008 03 Thailand 042
 2008 03 Thailand 043  2008 03 Thailand 048  2008 03 Thailand 049
 2008 03 Thailand 050  2008 03 Thailand 051  2008 03 Thailand 053
 2008 03 Thailand 054  2008 03 Thailand 055  2008 03 Thailand 056
 2008 03 Thailand 058  2008 03 Thailand 060  2008 03 Thailand 063
 2008 03 Thailand 065  2008 03 Thailand 067  2008 03 Thailand 066

Nach dieser anstrengenden Tempeltour gönnten wir uns eine Fahrt mit dem Boot durch die Klongs von Bangkok. Auf den Klongs herrschte ein reger Verkehr von Touristenbooten, Händlern und schwimmenden Küchen. 

2008 03 Thailand 092 2008 03 Thailand 093 2008 03 Thailand 094
 2008 03 Thailand 095  2008 03 Thailand 096  2008 03 Thailand 098
 2008 03 Thailand 100  2008 03 Thailand 101  2008 03 Thailand 102

Am dritten Tag sind wir direkt nach dem Frühstück mit dem Skytrain und der U-Bahn mitten in die Stadt gefahren. Nach einer Shoppingtour durch verschiedene Shoppingmalls und Geschäfte erreichten wir das Siam-Paragon-Center.
In diesem Einkaufscenter ist neben einem Opernhaus, Kinos, Bowlingbahnen, Restaurants, 250 Geschäften, auch das Siam Ocean World.

2008 03 Thailand 103 2008 03 Thailand 104 2008 03 Thailand 105
 2008 03 Thailand 106  2008 03 Thailand 107  2008 03 Thailand 108
 2008 03 Thailand 110  2008 03 Thailand 111  2008 03 Thailand 112
 2008 03 Thailand 114  2008 03 Thailand 116  2008 03 Thailand 118

Das Siam Ocean-World ist das größte Aquarium Südostasiens. Es befindet sich in der dritten und vierten Unteretage des Einkaufcenters und umfaßt eine Fläche von 10.000 Quadratmetern. Es verteilt sich auf zwei Etagen und wird von Ca 30.000 Lebewesen in insgesamt 400 Arten bevölkert.
Es ist ein tolles Gefühl, durch einen gläsernen Tunnel unter dem Hauptbecken zu gehen, und die Rochen, Haie und anderen Fische unter einem riesigen Becken zu sehen.  

Vierter bis sechster Tag in Ankor

Die Tempel von Angkor gehören zur Klassischen Periode der Khmer Kunst und sind auch Heute - neunhundert Jahre nach Ihrer Erbauung - ein beeindruckendes Beispiel der Perfektion und Kunstfertigkeit Ihre Erbauer.
Die Tempel wurden von den Khmer Königen zwischen 800 und 1430 erbaut. Im 15. Jahrhundert wurden die Tempelanlagen aus noch nicht gänzlich geklärten Gründen verlassen.
Erst 1961 wurden die bis dato "Vergessenen" Tempel um Angkor von einem Franzosen wieder entdeckt.

Am vierten Tag unserer Reise fuhren wir bereits sehr früh 2008 03 Thailand 125morgens in Bangkok los, da die Strecke von Bangkok bis nach Siam Rep 500 Kilometer lang ist. Die erste Hälfte der Strecke führte uns durch Thailand über eine sehr gut ausgebaute Autobahn zur Kambodschanischen Grenze. In Aranyapathet überquerten wir zu Fuß die Grenze nach Kambodscha. Die Einreise nach Kambodscha dauerte etwa eine Stunde. 

Direkt hinter dem Grenzübergang sind einige große Hotels und Spielkasinos die westlichem Standard in nichts nachstehen.
Sobald man aber den Bereich der Hotels und Spielkasinos verlassen hat, beginnt das wahre Kambodscha.
Alles ist arm, schmutzig und trostlos. Die Straßen in den Orten bestehen aus Staubpisten. Die Felder sind verdörrt. Die meisten Menschen leben in Holzhütten. Das Leben spielt sich meistens auf der Strasse ab.

Der zweite Teil der Strecke, etwa 250 Kilometer, führte uns 2008 03 Thailand 129von der Grenze über die Nationalstraße bis nach Siam Rep. Diese "Nationalstrasse" ist nur etwa 20 Km geteert, der Rest ist Schotter- oder Sandpiste, auf der aber ein Verkehr wie bei uns zur Rushhour herrscht.


Etwa 2 Stunden vor Siam Rep überraschte uns ein leichter Landregen, der innerhalb von kürzester Zeit aus der Sandpiste eine dünnflüssige Matschbahn machte, in der wir auch bald in einem Stau feststeckten.  

2008 03 Thailand 127

Ein Lieferwagen hatte sich mitten auf der Straße im Matsch festgefahren und versperrte beide Fahrtrichtungen. Nach langem hin- und her wurde er von einem LKW aus dem Matsch gezogen.


Kaum war unser Bus an dieser tückischen Stelle, musste er bremsen und nun saßen wir ebenfalls mit unserem Bus im Matsch fest. Nach einigen Diskussionen und zehn US-Dollars unseres Reiseleiters, war ein LKW-Fahrer bereit, uns aus dem Schlamm zu ziehen.  

 2008 03 Thailand 132

Gegen acht Uhr abends erreichten wir Siam Rep. Welch ein Kontrast: Von der Thailändischen Grenze bis nach Siam Rep war links und rechts der Nationalstrasse nichts als vertrocknetes Gelände und ärmliche Hütten. In Siam Rep nun ist alles grün, bunt beleuchtet und sauber. Die Straßen sind geteert, gepflegt und mit Bäumen und Büschen bepflanzt. Es gibt nur tolle Vier- und Fünf-Sterne Hotels, alle nach westlichem Standard. 

In aller Frühe am nächsten Morgen, begann unser erster Ausflug nach Angkor. Nachdem jeder eine Dreitageskarte zum Preis von vierzig US-Dollar gekauft hatte, betraten wir die Tempelstadt Angkor Thom durch das Südtor.
Diese letzte bedeutende Hauptstadt der Khmer Epoche wird von einer Stadtmauer und einem Wassergraben umschlossen. Angkor Thom hat eine Größe von ca. 3 Quadratkilometer. Jedes Stadttor ist mit riesigen Gesichtern, die in alle vier Windrichtungen schauen, verziert. 

2008 03 Thailand 133 2008 03 Thailand 136
2008 03 Thailand 137 
 2008 03 Thailand 138  2008 03 Thailand 139  2008 03 Thailand 140
 2008 03 Thailand 141  2008 03 Thailand 142  2008 03 Thailand 143
 2008 03 Thailand 144  2008 03 Thailand 145  2008 03 Thailand 147
 2008 03 Thailand 149  2008 03 Thailand 151  2008 03 Thailand 153

Die Terrasse der Elefanten befindet sich in Angkor Thom. Die Terrasse wurde im 13. Jahrhundert erbaut, und diente der damaligen Königsfamilie als Aussichtsplattform für Paraden, Prozessionen und Spiele.
Die Terrasse besteht aus drei unterschiedlich hohen Plattformen, zu der fünf Treppen gehören.

2008 03 Thailand 154 2008 03 Thailand 155 2008 03 Thailand 158
 2008 03 Thailand 159  2008 03 Thailand 160  2008 03 Thailand 161
 2008 03 Thailand 164  2008 03 Thailand 165  2008 03 Thailand 166
 2008 03 Thailand 168  2008 03 Thailand 171  2008 03 Thailand 172
 2008 03 Thailand 174  2008 03 Thailand 176  2008 03 Thailand 178

Angkor Wat ist das größte sakrale Bauwerk der Welt. Es ist eine große Pyramide mit drei Ebenen und fünf Türmen, die sich auf bis zu 65 Meter über dem Grund erheben. Angkor Wat diente als Vorbild für verschiedene andere Tempel von Angkor aus dieser Periode.
Die Anlage ist umgeben von einem Wall mit einer Länge von 1,3 x 1,5 Kilometern. Die Anlage von Angkor Wat selbst, hat eine Länge von jeweils 1 Kilometer.  

2008 03 Thailand 181 2008 03 Thailand 182 2008 03 Thailand 187
 2008 03 Thailand 188  2008 03 Thailand 192  2008 03 Thailand 193
 2008 03 Thailand 195  2008 03 Thailand 200  2008 03 Thailand 201
 2008 03 Thailand 203  2008 03 Thailand 204  2008 03 Thailand 205

Ein absolutes Highlight, und wohl auch einer der beliebtesten Tempel, ist der im 11. Jahrhundert gebaute Tempel Ta Prom. In seiner Glanzzeit diente er als Buddhistisches Kloster und beherbergte über 12.000 Priester, Mönche und Bedienstete.
Nach der Wiederentdeckung von Angkor Wat im Jahre 1860, beschloss man den Tempel in seinem ursprünglichen Zustand zu lassen.
Ta Prom diente auch als Kulisse für den im Jahre 2001 gedrehten Film "Lara Croft: Tomb Raider".  

2008 03 Thailand 210 2008 03 Thailand 213 2008 03 Thailand 214
 2008 03 Thailand 215  2008 03 Thailand 216  2008 03 Thailand 218
 2008 03 Thailand 219  2008 03 Thailand 221  2008 03 Thailand 220

Ta Prom zeigt auf eindruckvolle Weise die zerstörerische Kraft der Würgefeigen und des noch kräftigeren Kapokbaums, der die Gebäude umschlingt und mit seiner titanischen Kraft selbst die stärksten Mauern sprengt.
Es hat sich gezeigt, das es heute nicht mehr möglich ist diese Bäume aus den Ruinen zu entfernen, da die meisten der Gebäude mit diesen Bäumen zu sehr verwachsen sind.  

2008 03 Thailand 222 2008 03 Thailand 225 2008 03 Thailand 226
 2008 03 Thailand 227  2008 03 Thailand 228  2008 03 Thailand 263
 2008 03 Thailand 232  2008 03 Thailand 238  2008 03 Thailand 239
 2008 03 Thailand 244  2008 03 Thailand 249  2008 03 Thailand 256

Banteay Srei ist einer der kleinsten Tempel in der Region Angkor. Er gilt aber auf Grund seiner filigranen Ornamente als einer der bedeutendsten.
Der Tempel wurde im 9. Jahrhundert erbaut und zeigt einen sehr deutlichen hinduistischen Einschlag.
Der verwendete rosa Sandstein lässt eine besonders feine Ornamentik zu. Alle Gebäude und Räume sind völlig bedeckt mit Ornamenten und Verzierungen.
Überall ranken plastische Girlanden und Laub-Ornamente über die Wände.  

2008 03 Thailand 266 2008 03 Thailand 268 2008 03 Thailand 269
 2008 03 Thailand 270  2008 03 Thailand 271  2008 03 Thailand 274
 2008 03 Thailand 275  2008 03 Thailand 276  2008 03 Thailand 279
 2008 03 Thailand 280  2008 03 Thailand 281  2008 03 Thailand 282
 2008 03 Thailand 283  2008 03 Thailand 284  2008 03 Thailand 287
 2008 03 Thailand 288  2008 03 Thailand 289  2008 03 Thailand 290
 2008 03 Thailand 291  2008 03 Thailand 292  2008 03 Thailand 293

 

Schwimmender Markt von Damnoen Saduak


Etwa Hundert Kilometer nördlich von Bangkok gibt es in der Stadt Damnoen Saduak den größten zurzeit noch existierenden schwimmenden Markt Thailands.

An einem Kanal mitten in Damnoen Saduak hielt der Bus. Wir sollten standesgemäß am Markt ankommen und stiegen deshalb in ein Boot um. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Longtail-Boot. Fast zehn Meter lang und schmal. Zwei Personen passen jeweils nebeneinander. Die Schraube ragt an einem Gestänge weit nach hinten hinaus.

Am Markt angekommen, gingen wir an Land, um das Treiben von dort aus zu beobachten. Verkauft wird hier alles vom Boot aus. Vor allem Gemüse und Obst aus der Gegend. Beschäftigt sind eigentlich nur Frauen, die unter ihren typischen Strohhüten die Waren anpreisen. Kaufen kann man solche Hüte auch, dazu allerlei Souvenirs und Ramsch. Der Schwimmende Markt ist auch eine Touristenattraktion. 

2008 03 Thailand 342 2008 03 Thailand 344 2008 03 Thailand 346
 2008 03 Thailand 347  2008 03 Thailand 348  2008 03 Thailand 349
 2008 03 Thailand 350  2008 03 Thailand 351  2008 03 Thailand 352
 2008 03 Thailand 353  2008 03 Thailand 354  2008 03 Thailand 355
 2008 03 Thailand 358  2008 03 Thailand 359  2008 03 Thailand 360
 2008 03 Thailand 365  2008 03 Thailand 367  2008 03 Thailand 368
 2008 03 Thailand 369  2008 03 Thailand 372  2008 03 Thailand 370

 

 Hotel Holiday Inn Regent Cha Am

Nach dieser sehr interessanten und abwechslungsreichen Fahrt nach Kambodscha waren wir noch eine Nacht im Amari Atrium Hotel in Bangkok. Am nächsten Morgen fuhren wir dann per Bus in unser Badehotel in Cha-Am.

Das Holiday Inn Regent Cha-Am ist ein großes, sehr ruhig am Meer gelegenes Hotel. Die Anlage ist super gepflegt. Das Personal ist wie überall in Thailand sehr aufmerksam, aber dennoch unauffällig. Es gibt zwei große Pools und eine sehr große gepflegte Gartenanlage rund ums Hotel. Liegen mit Auflagen gibt es genügend, so das die "reservierten" Liegen nicht ins Gewicht fallen.

Außer den hier vorgestellten Bildern gibt es auf HolidayCheck noch ein kleines Video über unser Hotel.

2008 03 Thailand 361 2008 03 Thailand 386 2008 03 Thailand 387
 2008 03 Thailand 395  2008 03 Thailand 389  2008 03 Thailand 327

2008 03 Thailand 339

©2017 Familie Beaury aus Ingelheim. All Rights Reserved. Designed By Michael Beaury

Search